“Vom Wert der Menschenwürde und des Lebens – Ethische Abwägungen, Vulnerabilität und Resilienz in der Corona-Pandemie”
Der nächste Studientag des zebis rückt eine Vielzahl von ethischen Fragen in den Mittelpunktand und soll sich besonders auf die für wehrmedizinisches Personal relevanten ethischen Herausforderungen konzentrieren.
“Vom Wert der Menschenwürde und des Lebens – Ethische Abwägungen, Vulnerabilität und Resilienz in der Corona-Pandemie“
Selten in der jüngeren Geschichte hat sich die Weltgemeinschaft so angreifbar, so zerbrechlich gefühlt. Jeder, unabhängig von Nationalität, Status oder Weltanschauung, kann vom Virus betroffen sein. Als verletzlich erweist sich nicht nur der Einzelne, sondern ganze Gesellschaften, Organisationen, Staaten und ihre Bündnisse.
Der Studientag rückt eine Vielzahl von ethischen Fragen in den Mittelpunkt: Müssen, ja dürfen Grundrechte zugunsten unseres Lebens und unserer Gesellschaft eingeschränkt werden? Wie bin ich als Soldat, Arzt und Mediziner in dieser Situation gefordert? Wie soll ich handeln, wenn Ressourcen knapp sind und ich darüber zu entscheiden habe, wie sie verteilt werden (Stichwort: Triage)? Welche internationalen Entwicklungen sind zu erwarten?
Solchen und weiteren Fragen wird das Symposium nachgehen und sich besonders auf die für wehrmedizinisches Personal relevanten ethischen Herausforderungen konzentrieren.
Download des Veranstaltungsflyers mit weitenen Einzelheiten (PDF, 1,2MB)
Die Veranstaltung wird am 4. November ab 10h00 via Live-Stream auf www.zebis.eu übertragen.